
![]() | Unterricht, offener Offene Unterrichtsformen brauchen Ganztagsschulen – Ganztagsschulen brauchen offene Unterrichtsformen. Offener Unterricht will Schülerinnen und Schülern keine fertig verpackten Informationen liefern. Er fordert sie auf, ihre Lernumwelt nach ihren eigenen Interessen selbst zu gestalten. Schule hat sich verändert. Um Kindern und Jugendlichen heute gerecht zu werden, ist es wichtig, die Wandlung von Schule als Grundlage für das Lernen im Blick zu halten. Schule und Lernen müssen sich verstärkt darum bemühen, vielfältige Möglichkeiten zu Eigentätigkeiten und wischenmenschlichem Umgang zu schaffen. Das Schlagwort „Offener Unterricht“, stellt einen Sammelbegriff für verschiedene Reformansätze dar, entbehrt jedoch einer wissenschaftlich abgesicherten und abschließenden Definition. Allgemein handelt es sich um die Bemühung, den Unterricht methodisch zu öffnen sowie Unterrichtsinhalte, -durchführung und -verlauf an den Interessen der Schülerinnen und Schüler auszurichten und eine möglichst weitgehende selbstständige Auseinandersetzung mit dem Lerngegenstand zu ermöglichen. Offene Unterrichtsformen bieten eine Chance, in einem dynamischen und vernetzten Prozess eine neue Unterrichtskultur zu entwickeln. Die bekanntesten Lernformen, deren Grundstrukturen die Öffnung von Unterricht besonders gut ermöglichen, sind: Wochenplan, Werkstattarbeit, Freiarbeit und Projektarbeit. Bedacht und geklärt werden sollte,
Bewährt hat sich,
Petra Rechenbach Links, Literatur und best practice www.ganztaegig-lernen.de Unterricht ist einer der Schwerpunkte des Programms „Ideen für mehr! Ganztägig lernen“ | |||||
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